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Paul Piepenbrink hat dank der Raffinesse seiner Mutter Paula drei Väter. Natürlich keine leiblichen, sondern Zahlväter. Sie hat es fertiggebracht, alle drei zwanzig Jahre lang zur Kasse zu bitten. Alle zahlten bereit- willig, weil jeder zur fraglichen Zeit tatsäch- lich ein Verhältnis mit der ehemaligen Sängerin hatte. Der eine, Karl Kindermann, ist Besitzer einer Künstleragentur, der zweite sein Geschäftspartner Thadäus Meise, und der dritte ein engagementsloser Zauber- künstler. Von der Geschichte wäre nie etwas ans Tageslicht gekommen, hätte sich nicht Karls Tochter Claudia ausgerechnet in Paul verliebt. So aber wird es schlimm für die beiden, denn Karl muß glauben, daß die zwei Geschwister sind, und ist strikt gegen eine Verbindung. Aber auch Meise ist dagegen, weil er nämlich tatsächlich Claudias leiblicher Vater ist, und ebenfalls glaubt, daß die beiden Geschwister sind. Die Angestellten der Agentur mischen natürlich kräftig mit, damit sich die beiden vielleicht doch noch kriegen. Wer aber der tatsächliche Vater Pauls ist, weiß nur eine..............
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